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XWiki Enterprise 2.0 & Beyond

My last test installation of XWiki was three years ago and after reading the current feature list of XWiki Enterprise I’m really impressed. I think I have a new entry for my task list: “Installing XWiki and test it”.

Links

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The Visual Wiki (Google Tech Talks)

..a new metaphor for knowledge access and management.

ABSTRACT

Successful knowledge management results in a competitive advantage in today’s information- and knowledge-rich industries. The elaboration and integration of emerging web-based tools and services has proven suitable for collecting and organizing intellectual property. Due to an increasing information overload, information and knowledge visualization have become an effective method for representing complex bodies of knowledge in an alternative fashion by using visual languages. The focus of this research is the development of a “Visual Wiki”, which combines the notion of a textual and a visual representation of knowledge. A Visual Wiki model has been proposed which provides a unified framework to design and discuss different approaches. Three prototypes of Visual Wikis have been implemented and evaluated according to the improvements to knowledge management applications that they facilitate. This is joint work with Christian Hirsch and John Grundy

(Link)

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Communicate code changes – But how?

What is the best way to communicate source code changes? Write a mail, send an instant message or hope the next cvs sync will inform all your co-worker? Vincent Massol suggests two solutions: “Diff emails on SCM commit” and “RSS feeds”. This solutions are good ideas for small projects, but with a lots of changes (important and unimportant) this doesn’t work.

I think the best way to communicate important source code changes is a project team Wiki with the ability to create source code links. This links should have two possible targets. When you click on a source code link in a standard browser, you will directed to the source code in a WebCVS view and a click in the Eclipse embedded web browser will open the source code.

If you use SnipSnap as project wiki tool, you can install my IDE Wiki Plugin for Eclipse to use source code links:

ide wiki

Links

Screenshot wiki editor

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Survey: Knowledge Sharing in Software Development

FZI Forschungszentrum Informatik Karlsruhe conducting a scientific study, to understand problems and practices of knowledge sharing in software development.

>> Survey <<

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Wiki(anti)patterns

Stewart Mader hat vor kurzem Wikipatterns.com ins Leben gerufen und gibt damit jedem, der eine Wiki-Software einsetzen will oder bereits einsetzt, gute Strategien mit an die Hand ein Wiki erfolgreich in die Arbeitsumgebung einer Organisation zu integrieren.

Bisher gibt es vier Pattern-Kategorien:

  • People Patterns
  • People Anti-Patterns
  • Adoption Patterns
  • Adoption Anti-Patterns

..außerdem gibt es ein paar generelle Tipps, die in einem “walk-through of the stages of wiki adoption” zusammengefasst sind.

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Wikis und Blogs für “Enterprise 2.0″

Zur Zeit findet die “Collaboration Technology Conference” (Conference Wiki) in Bosten statt und anscheinend ist man sich einig darüber das Tools für soziale Netzwerke verstärkt Einzug in Unternehmen halten werden…

John Seely Brown, Ex-Forschungsleiter bei Xerox, sieht ein Umdenken der IT Abteilungen als Grundlage für den Weg zu “Enterprise 2.0″ – einer Kombination aus den jüngsten Moden der IT-Branche, Web 2.0 und SOA (Service Oriented Architecture). 87 Prozent der CEOs von Großunternehmen halten laut einer IBM/Gartner-Studie eine Softwareeinführung neuer so genannter Teamkollaboration-Techniken innerhalb der nächsten 2 Jahre für notwendig.

Quelle: Heise.de

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1. Österreichisches Wikiposium

“In fünf Jahren ist ein Wiki so normal wie E-Mail heute”, prophezeite der Wiki-Entwickler Helmut Leitner, “Jede größere Organisation wird ein Wiki einsetzen oder zumindest darüber nachgedacht haben.” Derzeit allerdings litten Wikis darunter, “dass jeder User unglaublich viele Möglichkeiten hat”. Dies würde durch Plug-ins und Kombinationen mit anderen Applikationen (Mailinglisten, CMS usw.) noch verschärft. Außerdem verwirre der inflationäre Gebrauch des Begriffs “Wiki”. Mögliche Konsequenz sei die Einführung von Wiki-Qualitäts-Standards (WQS). WQS-1 könne festlegen, welche Mindestfunktionen ein System aufweisen muss, um Wiki genannt zu werden. WQS-2 solle höhere Anforderungen an “Qualitäts-Wikis” stellen.

Quelle: Heise.de

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Corporate Weblogs und Wikis

Welches Potenzial Weblogs und Wikis haben ist hinlänglich bekannt. Zumindest gibt es immer mehr Unternehmen, die sich dessen bewußt sind und Weblogs / Wikis in ihre Unternehmenskommunikation und -kultur integrieren. Auch deutsche Unternehmen erreicht mittlerweile verstärkt das Thema “Corporate Weblogs” und – wen wunders – natürlich auch mit der nötigen deutschen Skepsis, wie man z.B. in den VDI nachrichten nachlesen kann:

Da das Thema Weblog oft von Unternehmen mit Hauptsitz in den USA angegangen wird, sieht sich manch deutsche Niederlassung unerwartet wieder mit dem Thema private Internetnutzung am Arbeitsplatz konfrontiert. Diese haben viele deutsche Arbeitgeber inzwischen per Betriebsvereinbarung untersagt – nicht zuletzt auch aus haftungsrechtlichen Gründen: Wenn ein Mitarbeiter beispielsweise auf einem Server seines Arbeitgebers rechtlich bedenkliche Informationen öffentlich zur Verfügung stellt, ist auch der Arbeitgeber haftbar.

Eine rechte interessante Kurzstudie der Deutschen Bank (DB Research) mit dem Titel “Blogs: ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation” ergab das “Corporate Blogs” noch in den Kinderschuhen stecken (die Anzahl der “Corporate Blogs” wird in den USA auf 5.000 geschätzt) und macht außerdem klar, das auch deutsche Unternehmen nicht um das Thema “Corporate Weblogs” herumkommen werden:

Auch in deutschen Unternehmen werden über kurz oder lang Mitarbeiter als
Privatpersonen bloggen. Unternehmen benötigen daher eine klare Blogging
Policy. Diese sollte neben Richtlinien für private Mitarbeiteräußerungen
in Blogs auch festlegen, nach welchen Regeln Mitarbeiter im Auftrag des Unternehmens
Blogs verfassen dürfen.

Einsatzmöglichkeiten von “Corporate Weblogs”

Einsatz von Corporate Weblogs (Copyright DB Reserach)
Quelle: DB Research

Corporate knowledge Weblogs

und Wikis

weitere Infos

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Software visualisiert Entwicklung von Wiki-Inhalten

IBM stellt “History Flow Visualization” vor

IBM bietet mit “History Flow Visualization” auf seinen Entwicklerseiten eine Software an, die die Entstehungsgeschichte gemeinschaftlich, z.B. in Wikis entstandener Werke visualisiert. Einzelne Wikis lassen sich über Plug-Ins einbinden.

Entwickelt wurde die Software von Martin Wattenberg, Fernanda Viegas und Jonathan Feinberg. Sie steht zusammen mit einem Plug-In für MoinMoin auf den AlphaWorks-Seiten für Windows, Linux und MacOS X zum Download bereit und benötigt dabei Java 1.4.

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Wikis in der Softwareentwicklung helfen

..ist die Überschrift eines Artikels aus der aktuellen Ausgabe des Java Magazins (07/2005) . Warum Wikis in der Software-Entwicklung helfen, wird anhand von SnipSnap und eXPTask erklärt (siehe auch SnipSnap ein innovatives Wiki?), dabei steht vorallem das Anwendungsgebiet der Software-Dokumentation sowie die Verknüpfung zwischen Dokumentation und Programmcode im Vordergrund.

Der Artikel ist recht lesenswert, allerdings wird das Versprechen am Ende des Artikels:

“Und was kostet das alles? Die Entwicklungsumgebung Eclipse und SnipSnap sind kostenlos und die XP-Integration gibt es zum Ausprobieren dazu.”

(noch) nicht eingehalten, denn eXPTask kann man bisher nur als Flash-Demo anschauen.

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2005 International Symposium on Wikis

The 2005 International Symposium on Wikis brings together wiki researchers, implementers, and users for the first time. The goal of the symposium is to find a voice for the community. The symposium has a rigorously reviewed research paper track as well as plenty of space for practitioner reports, demonstrations, and discussions. We are honored to announce that Ward Cunningham, the inventor and host of the original WikiWikiWeb, will present the opening keynote talk at WikiSym 2005. Anyone who is involved in using, researching, or developing wikis is invited to WikiSym 2005!

Topics of interest to the symposium include, but are not limited to:

  • wikis as social software
  • wiki user behavior, user dynamics
  • wiki user experiences, usability
  • wiki implementation experiences and technology
  • wiki administration, processes, dealing with abuse
  • wiki scalability, social and technical
  • domain-specific/special-purpose wikis

http://www.wikisym.org/

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Knowledge management for development team

Eine interessante Diskussion zum Thema Wissensmanagement für Software-Entwicklungsteams gab’s letztes Jahr auf “Joel On Software“…

discussion: Knowledge management for development team.

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SnipSnap ein innovatives Wiki?

SnipSnap ist eine Weblog/Wiki (oder auch Bliki) Tool, das in Java implementiert wurde. Entwickelt wird SnipSnap vom Fraunhofer Institut FIRST und ist dementsprechend als OpenSource Forschungsprojekt zu betrachten. Als Lizenz kommt die GPL zu Anwendung, aber in Zukunft werden wohl auch kommerzielle Feature zur Verfügung stehen.

Die Philosophie von SnipSnap lässt sich leicht beschreiben, denn jede Information, die in SnipSnap abgelegt werden kann, ist ein so genannter Snip. Snips können also sowohl Benutzer, Weblog-Einträge, Navigationselemente von SnipSnap, Kommentare oder normale Wiki-Seite darstellen. Außerdem ist es möglich Snips mit Hilfe von Labels, Meta-Daten zu zuweisen, d.h. Snips können z.B. einer Kategorie zu geordnet werden und so in einen bestimmten Informationskontext gestellt werden. Dies macht SnipSnap in der Anwendung, wie ich finde, sehr flexibel und bietet damit individuell definierte Einsatzmöglichkeiten.

Installation

Standardmäßig bringt SnipSnap alles mit was man braucht, um es einsetzen zu können (siehe Download). Die Installation ist recht einfach und geht meist problemlos vonstatten (siehe Installation + FAQ). Unregelmäßigkeiten können eigentlich nur entstehen, wenn man die gegebenen Möglichkeiten einer andere Datenbank (z.B. MySQL) oder eines anderen Java-Application-Servers (z.B. Tomcat) nutzt. Das verwendete Betriebssystem spielt keine bedeutende Rolle, d.h. SnipSnap lässt sich unter den allgemein üblichen Betriebssystemen (Linux, Mac OS X, Windows) installieren. Der Installationsprozess bzw. die Konfiguration wird in einem Web-Interface durchgeführt und bietet eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, die man auch zu einem späteren Zeitpunkt bequem ändern kann.

Anwendung

Wie bereits erwähnt, ist die Anwendung von SnipSnap recht flexibel und reicht von einem normalen Community-Wiki über ein persönliches Weblog bis hin zur einer Wissensmanagementumgebung (siehe SnipSnap UseCases). Die Macher von SnipSnap sehen die Anwendung vor allem im Bereich der Software-Entwicklung. “Hier dient das Tool als Kommunikationsplattform für den gesamten Entwicklungsprozess vom Anforderungsmanagement, über die Entwicklung und den Test bis hin zur Dokumentation.” [Projektbeschreibung] Insbesondere die Beziehungen von SnipSnap zu anderem Projekten und Aktivitäten machen dies deutlich:

Leider handelt es sich bei den aufgeführten Links zum Teil um Forschungsprojekte, d.h. es wir die Zukunft zeigen ob SnipSnap den Anwendungsbereich der Software-Entwicklung, wie in den Projektbeschreibungen erwähnt, unterstützen wird.

Stärken

  • einfache plattformunabhängige Installation
  • leichte Erweiterbarkeit durch Macros
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten (Projektmanagement, teamorientiertes sowie persönliches Wissensmanagement, …)
  • verstärkte Anwendungsausrichtung auf wissensbasiertes Software-Engineering
  • relativ kurze Einarbeitungszeit, die sicherlich durch eine bessere Dokumentation kürzer ausfallen würde

Schwächen

  • Dokumentation für Standard-Anwender könnte deutlich besser sein
  • Code-Dokumentation kaum vorhanden, dafür aber einige Tutorials
  • Community für ein OpenSource Projekt dieser Art nicht gerade groß und scheinbar wenig aktiv
  • teilweise experimenteller Charakter, der aber naturgemäß durch die Einbindung in Forschungsaktivitäten begründet ist
  • Usability reicht an vielen Stellen von schlecht bis unüberlegt
  • einige Feature nicht konsequent zu Ende gedacht (CSS Theme möglich aber wichtige View-Elemente [Edit-Box, individuelle Buttons] sind nicht per CSS zu layouten; Link Namen der Weblog-Einträge verdecken vorhergehende Weblog-Einträge, …)
  • die Suchfunktion könnte wesentlich besser sein – zu mal sie eine Funktion darstellt, die bei persönlichem sowie teamorientiertem Wissensmanagement essenziell ist

Fazit

SnipSnap ist in der Tat ein innovatives Wiki bzw. Bliki. Allerdings gilt auch bei SnipSnap, wie in so vielen OpenSource Projekten, “written by geeks, for geeks”. Dies erkennt man nicht nur an den Usability-Eigenschaften oder der Dokumentation sondern auch an der Community, die sich auf SnipSnap.org versammelt. Die Hauptanwender findet sich deshalb wohl auch im Bereich der Software-Entwicklung wieder. Nichtsdestotrotz lässt sich SnipSnap produktiv und als vollwertiges Bliki einsetzen und bietet durch verschiedene Forschungsaktivitäten, die rundum SnipSnap durchgeführt werden, eine interessante Zukunftsperspektive. Ich persönlich verwende SnipSnap schon über ein Jahr als persönliches Wissensmanagement Tool und kann eine klare Empfelung trotz einiger Schwächen aussprechen.

Links

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Leichtgewichtiges “Wissensmanagement”

malmoe: Weblogs: Leichtgewichtiges Wissensmanagement
“In Teil 1 des MALMOE-Interviews mit deren Leiter, Thomas N. Burg, geht es um kommerzielle Anwendungen ? und was die Just for Fun-Blogger davon halten.”

malmoe: Weblogs: Netzwerke der 3. Generation
“Teil 2 des Interviews mit Thomas N. Burg, Leiter der Weblog-Konferenz in Wien: Geld verdienen, Community Building und wertvolle Information.”

malmoe: Weblogs – was sie sind und was sie können

via DIENSTRAUM

lesenswert, aber ist nicht sehr ergiebig…

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